Monday, 17. november 2008
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11:39
die
Bundesregierung hatte noch voreinem Jahr versprochen „Die Rentenreform wird wirkungsgleich auf deutschen Beamten übertragen. Das Ergebnis ist, skrupellos bedienen sich
deutsche Staatsdiener bei der bei den Vertragswerken mit Bonuswünsche welche im Kleingedruckten zu finden sind. Der Bundestag drückt beide Augen zu. Bei Arbeitnehmern wird die
Ausbildungszeit auf die Rente nicht angerechnet bei Beamten wurde die Anrechnungszeit der Hochschulzeit lediglich auf 855 Tage reduziert. Selbst für die
Zukunt haben unsere Beamten und Volksvertreter vorgesorgt. Wenn Renten wegen steigender Rentenbezieher sinken, so jedoch nicht bei den Beamtenpensionen! So erhalten
Beamte weiterhin fast ungeschmälert Ihre nach wie vor hohen Beamtenpensionen und Bonuszahlungen welche vom Steuerzaler finanziert werden.
von Norbert Sohrweide
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veröffentlicht in: Geld
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Thursday, 13. november 2008
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10:13
10 Top Sex-Stellungen der Deutschen
Dies sind die meistgewünschten Sexstellungen der deutschen Menschen jedoch in der Praxis rangiert eine andere Platzierung
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1.
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Sex im Sitzen Diese Stellung entspannt, zumal keiner der Beteiligten sich anstrengen muss
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2.
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Auf der Seite liegend Wie auf Pos.1 Sex auf der Seite liegend ist eine
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3.
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Rückwärts Reiten
Wegen der Bequemlichkeit hat es diese Stellung auf Platz 3 der beliebtesten Sex-Stellungen geschafft.
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4.
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Sex von hinten Liegend Besonders für den weiblichen Part eine der entspanntesten Varianten
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5.
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Hündchenstellung Eine besonders von den Männern eine gewünschte Sexstellung
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6.
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Reiterstellung Eine von dominannten Frauen bevorzugte Stellung.
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7.
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Löffelchenstellung Der Klassiker ist nach wie vor sehr beliebt
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8.
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69er-Stellung Der Klassiker des Oral-Sex
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9.
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Missionarsstellung gehört zu den beliebtesten und meistpraktizierten Sex-Stellungen
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10.
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Sex im Stehen
Position 10 ist der Spontansex
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von MPU
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veröffentlicht in: Erotik
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Sunday, 2. november 2008
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09:36
zece
Prajini
Lerchenbläser aus Zece Prajini
Zece Prajini ist ein 400-Seelen-Dorf am Rande der rumänischen Karpaten. Selten verirrt sich ein Fremder hierher. Kein Wunder also, dass 1996 das halbe Dorf herbeieilte, als ein Deutscher sich
nach Blasmusik erkundigte, die gerade hier von Zigeunergruppen gespielt werden sollte.
Eine Musik, die einst mit türkischen Militärkapellen auf den Balkan kam. Hier sollte sie zu finden sein, diese wilde Musik, die im bankrotten Rumänien fast schon tot war, weil sich kaum jemand
eine Live-Band zum Familienfest leisten konnte. Inzwischen hat diese lebensfrohe Blasmusik die Welt erobert. Das Feature erzählt die Geschichte jener zwölf Männer aus Zece Prajini, die die Band
"Fanfare Ciocarlia" einmal gründeten.
von MPU
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veröffentlicht in: Rumänien
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Thursday, 30. october 2008
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17:23
Der 30-jährige Garbsener, dem die Region das Radfahren untersagt hat, geht schon seit einem halben Jahr zu Fuß. Das Verwaltungsgericht hat noch immer nicht über
seinen Eilantrag entschieden, die Sperre wenigstens bis zur
Klärung des Rechtsstreits auszusetzen
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Mitte dieser Woche werde das Ergebnis vorliegen, kündigt Gerichtssprecher Ingo Behrens an. Die Verfügung der Region hatte bundesweit Aufsehen erregt. Denn bisher sind keine
Vergleichsfälle bekannt, in denen eine Verkehrsbehörde Radfahrern ein uneingeschränktes und unbefristetes Fahrverbot auferlegt hat. Der Garbsener war der Polizei ein einziges Mal
aufgefallen, als er unter Alkohol- und Drogeneinfluss mit seinem Fahrrad unterwegs war.
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Während Autofahrer bereits bei 1,1 Promille Blutalkohol als absolut fahruntüchtig gelten, weil der Straßenverkehr an sie ganz besonders hohe Anforderungen stellt,
liegt die Grenze für Radfahrer erst bei 1,7 Promille. Trunkenheit beim Tritt in die Pedale kann auch den Autoführerschein kosten. Der Garbsener hat jedoch gar keine Fahrerlaubnis. Sein Rad ist
sein einziges Fortbewegungsmittel. Dass er es nicht mehr benutzen dürfe, treffe seinen Mandanten hart, sagt Rechtsanwalt Jens Beismann. Er sei froh, dass jetzt eine Entscheidung über den
Eilantrag bevorstehe.
Bei Radlern, die sich unter erheblichem Alkoholeinfluss auf die Straße wagten, bestünden Zweifel an ihrer Eignung als Fahrzeugführer, meint die Region. Dem Garbsener hatte sie zwei Möglichkeiten
eingeräumt, dem unbefristeten Fahrverbot zu entgehen: Entweder müsse er sich einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU), dem sogenannten Idiotentest, unterziehen, oder freiwillig eine
Verzichtserklärung unterschreiben: „Hiermit verpflichte ich mich ab sofort, auf das Führen von (führerscheinfreien) Fahrzeugen/Tieren zu verzichten.“ Für eine MPU fehle ihm das Geld, sagt der
junge Mann.
Die Vorschriften, auf die sich die Straßenverkehrsbehörde berufe, bezögen sich auf motorisierte Fahrer, bemängelt Beismann. Eine analoge Anwendung zulasten des betroffenen Radfahrers sei
rechtlich problematisch. Falls sein Mandant vor dem Verwaltungsgericht unterliegen sollte, werde er voraussichtlich Berufung einlegen, meint Beismann. Dieser außergewöhnliche Fall solle endgültig
entschieden werden.
Die Stadt Hannover erklärt, sie habe im Gegensatz zur Region bisher noch kein Radfahrverbot ausgesprochen. Sie sehe dazu auch keinen Anlass. Nach Ansicht der Region fallen solche
Trunkenheitsfälle in der Stadt auch weniger ins Gewicht: Dort seien die Wege kürzer, und jeder könne nachts mit Bus oder Bahn nach Hause kommen. Gerade diese Möglichkeit hat der Garbsener
nicht.
von MPU
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veröffentlicht in: Fahrverbote
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Thursday, 30. october 2008
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17:21
Auch ohne von der Schusswaffe gebrauch zu
machen, wird mit Waffen Gewalt ausgeübt. Oft sind Frauen damit konfrontiert: Denn weit über 80 Prozent der Waffenbesitzer sind Männer.
Leider gibt es in Deutschland über den Einsatz von Schusswaffen als Drohmittel gegen Frauen keine Statistiken. Die Auskünfte von Frauenhäusern sind jedoch alarmierend. Auch wenn eine Frau nicht
direkt mit der Waffe angegriffen wird doch eine Drohung mit einer Waffe wiegt schwer, oftmals wird auch das Leben von Kindern neben der Suizidankündigung bedroht.
Strengere Waffenkontrollen als auch Waffengesetze werden in Zukunft Amoktaten als auch Suizide oder Morde an Frauen nicht völlig verhindern können und somit die gesellschaftlichen Ursachen der
Gewalt nicht beseitigen.
von MPU
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veröffentlicht in: Waffen
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